Hey zusammen,
ich bin Georg und seit August 2024 Azubi zum Industriekaufmann bei A.S. Création. In den letzten Monaten durfte ich bereits in verschiedene Abteilungen reinschnuppern – aktuell bin ich im Export-Team unterwegs. Und genau darum soll’s heute gehen: Ich nehme euch mit in meinen Azubi-Alltag im Export und zeige euch, was mich hier Tag für Tag erwartet – von festen Aufgaben bis hin zu spontanen Einsätzen, bei denen auch mal Muskelkraft gefragt ist.
Mein Start in den Tag: Ankommen, Tee und Teamrunde
Morgens bin ich meistens zwischen 8:00 und 8:15 Uhr im Haus. Dann geht’s erstmal ans Einstempeln – ganz klassisch, damit die Arbeitszeit erfasst wird. Danach mache ich mich auf den Weg in meine Abteilung, also rüber zum Export-Team. Dort begrüße ich erstmal meine Kolleginnen und Kollegen. Der Tag startet bei uns ganz entspannt: Meistens gibt’s erstmal eine kleine Tee-Runde, bei der wir kurz quatschen und gemeinsam in den Arbeitstag starten. Ich finde, das ist eine super Möglichkeit, direkt ein bisschen Teamgefühl aufzubauen, bevor es richtig losgeht.
Abwechslungsreiche Aufgaben im Export
Wenn wir dann alle angekommen sind und der Tee ausgetrunken ist, starte ich mit meinen Aufgaben. Im Azubi-Alltag im Export wird’s definitiv nie langweilig – denn hier ist jeder Tag ein bisschen anders. Es gibt zwar einige feste Aufgaben, die regelmäßig anfallen, aber dazwischen kommt auch immer wieder Neues dazu.
Zu meinen täglichen To-Dos gehört zum Beispiel das Einsortieren von Rechnungen oder die Verteilung der Hauspost an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen. Außerdem unterstütze ich beim Erfassen von Aufträgen und Reklamationen im System.
Neben diesen Kernaufgaben gibt’s auch kleinere Sonderaktionen, die für Abwechslung sorgen. So durfte ich beispielsweise auch schon mal Regale für ein Event aufbauen. Solche Aufgaben sind vielleicht nicht typisch für den Büroalltag, aber genau das macht es spannend. Man packt mit an, bekommt Einblicke in unterschiedliche Bereiche und merkt schnell, wie vielseitig der Export tatsächlich ist.
Mittagspause mit den Azubis & Hauspost-Routine
Gegen 12:30 Uhr ist dann in der Regel Zeit für die Mittagspause – die verbringe ich meistens mit den anderen Azubis. Wir haben schon so eine kleine Routine entwickelt: Entweder fahren wir gemeinsam zum Supermarkt und holen uns was Leckeres zu essen, oder wir setzen uns einfach entspannt draußen beim Raucherpilz zusammen, quatschen ein bisschen und genießen die Pause.
So langsam neigt sich die Mittagspause dann dem Ende zu – und das merke ich spätestens, wenn Enza mit dem Auto vorfährt.
Enza ist bei uns für die interne Hauspost zuständig und fährt täglich zwischen unseren drei Standorten hin und her: Derschlag, Bomig und das Indes Fuggerhaus in Marienheide. Wenn ich sie sehe, weiß ich direkt: Jetzt wird wieder angepackt. Ich helfe ihr dann dabei, die schwereren Pakete an der Annahmestelle auszuladen und für die Weiterverteilung bereitzulegen. Auch das gehört eben zum Azubi-Alltag dazu – und zeigt, dass man nicht nur im Büro sitzt, sondern auch mal mit anpacken muss.
Empfangsvertretung: Telefon, Räume & Verantwortung
Aktuell übernehmen wir Azubis übrigens auch eine kleine Sonderrolle: Unsere Empfangsdame ist im Urlaub, und in dieser Zeit vertreten wir sie abwechselnd. Heute Nachmittag bin ich wieder dran – also heißt es für mich: ab an den Empfang.
Die Arbeit dort ist im Vergleich zum Tagesgeschäft im Export deutlich ruhiger, aber trotzdem wichtig. Man nimmt eingehende Anrufe entgegen, hört sich kurz das Anliegen an und verbindet dann an die zuständigen Kolleginnen oder Kollegen weiter.
Außerdem gehört es zu den Aufgaben, die Besprechungsräume im Blick zu behalten. Das heißt: prüfen, ob ein Raum verfügbar ist, ggf. reservieren und – wenn Meetings anstehen – auch mal schnell für Kaffee und Wasser sorgen. Das klingt vielleicht nach Kleinigkeiten, aber es hilft dem ganzen Team enorm und sorgt dafür, dass der Ablauf reibungslos funktioniert. Ich finde es cool, auch mal diesen Teil des Unternehmensalltags kennenzulernen – denn am Empfang bekommt man nochmal einen ganz anderen Blick auf das Unternehmen und den Kontakt mit vielen verschiedenen Bereichen.
Fazit: Warum der Azubi-Alltag im Export Spaß macht
Und dann geht’s auch schon Richtung Feierabend – gegen 15:30 Uhr endet mein Arbeitstag. Heute habe ich euch natürlich einen besonders abwechslungsreichen Tag beschrieben, aber solche Tage kommen tatsächlich öfter vor, als man vielleicht denkt. Es gibt immer wieder Aufgaben oder kleinere Projekte, die den Alltag spannend machen und dafür sorgen, dass es nie wirklich eintönig wird.
Gerade das finde ich am Export super: Man hat feste Strukturen, aber eben auch viel Abwechslung und immer wieder neue Einblicke. So lernt man nicht nur fachlich eine Menge, sondern entwickelt sich auch persönlich weiter – sei es durch den Kontakt mit Kollegen, Kunden oder das eigenständige Arbeiten.
Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Azubi-Alltag im Export hat euch weitergeholfen!
Bis bald!
Georg