Mein erster Monat bei A.S. Création

nico_diyMein Name ist Nico, ich bin 18 Jahre alt und seit dem 01. August 2016 Auszubildender zum Industriekaufmann bei A.S. Création.

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die ersten Tage meiner Ausbildung geben. Direkt zu Beginn habe ich gemerkt, dass zwischen den Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen eine lockere und freundliche Atmosphäre herrscht. Das Azubi-Frühstück am ersten Tag war eine gute Gelegenheit, mit ein paar „älteren“ Azubis in Kontakt zu kommen, um ein paar genauere Informationen über die Ausbildung zu gewinnen, bevor diese nach wenigen Augenblicken auch für mich startete.

In den ersten Tagen bekam ich erstmal einen groben Überblick über das Unternehmen und meine Aufgabenvielfalt in der Abteilung Vertrieb DIY (Do It Yourself). Diese Abteilung ist für den Vertrieb und die Kundenbetreuung der Baumärkte zuständig. Dort werde ich die ersten zwei Monate meiner Ausbildung verbringen.

In meiner Abteilung fallen immer wieder verschiedenste Aufgaben an, sodass ich nicht nur Aufgaben am Computer bewältigen muss, wie zum Beispiel das Erstellen von verschiedenen Excel-Tabellen oder das Verfassen von Anschreiben. Es gibt hier für mich auch viele andere Aufgaben, wie das Vorbereiten von verschiedensten Materialien für die Außendienstler. Dazu gehören zum Beispiel Backlite-Displays als beleuchtbare Werbefotos im Stil von großformatigen Modeaufnahmen oder herkömmliche Aufkleber, die der Verkaufsförderung von Tapeten dienen. Und auch das Etikettieren oder Zurechtschneiden von Musterabschnitten (Abschnitte von Tapeten im DIN A4 Format) fallen in mein Aufgabengebiet.

Bisher konnte ich auch schon bei Sortimentsaktualisierungen dabei sein. Hier werden alte Artikel durch neuere ersetzt, sodass dem Kunden immer die aktuellsten Designs zur Auswahl stehen.

Die Arbeit im Außendienst konnte ich ebenfalls schon miterleben, da ich einen Tag mit einem „Außendienstler“ bei seiner Arbeit in den Baumärkten verbringen durfte. Für mich war das eine sehr interessante Erfahrung, weil ich so schon mal einen Teil der Aufgaben, die im Außendienst anfallen, sehen konnte und selbst eine Mustertafel (Holzfläche, die in der Tapetenabteilung für die Kunden zur Veranschaulichung aushängt) tapezieren und das Nachbestellen der Artikel durchführen konnte.

Mir hat der erste Monat besonders wegen der Aufgabenvielfalt und dem lockeren und freundlichen Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen sehr gut gefallen.

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